Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein Hype, der berechtigt, in den letzten Jahren immer mehr an Wichtigkeit in Unternehmen gewinnt.

Denn:

  • Arbeitnehmer verbringen immer mehr Zeit in ihrer Berufstätigkeit und vergessen dabei nur zu oft, etwas für ihr wichtigstes Gut - ihre Gesundheit - zu tun. Denn ohne diese, können Sie auch ihre berufliche Tätigkeit nicht ausüben.
  • Arbeitgeber sehen sich mit immer größeren Konkurrenzdruck konfrontiert und müssen kosteneffizient arbeiten. Hierfür benötigen sie kompetentes, leistungsfähiges Fachpersonal. Doch gutes Personal bekommt man heute nicht mehr, nur durch finanzielle Entlohnung. Gute Arbeitskräfte wollen als Mensch gesehen werden und wollen durch ihren Betrieb im Bereich der Gesundheit und Work-Life-Balance unterstützt werden. Da die Mitarbeiter vermehrt in einem schnellen und konfliktreichen Arbeitsumfeld unterwegs sind, leidet ihre Gesundheit unter diesen Arbeitsbelastungen. Hierdurch sind sie vermindert leistungsfähig oder fallen durch Krankenstände zur Gänze aus.

Durch betriebliche Gesundheitsförderung, die praktisch orientiert und gelebt wird, kann oberen Themen gut und einfach entgegen gewirkt werden. Eine Win-Win-Situation für alle beteiligten: Der Mitarbeiter ist gesund und zufrieden und der Arbeitgeber hat kompetitive Mitarbeiter, mit einer niedrigen Krankenstandsrate.

Was ist nun betriebliche Gesundheitsförderung 2.0?

  • Hier wird bereits weiter gedacht, als nur Krankenstände zu vermeiden - in diesem Konzept geht es darum, die Lebensqualität der Mitarbeiter während der Arbeitszeit, so zu fördern, dass die Arbeitszeit selbst im maximalen Ausmaß genutzt werden kann.
    Sprich die gesundheitsförderlichen Maßnahmen sind in Arbeitszeit zeitlich so minimal, aber direkt so leistungssteigernd, dass der Mitarbeiter selbstregulierend konzentrierter arbeiten kann. Langfristig steigert man die Lebensqualität im Arbeitsumfeld und somit die Gesundheit.
  • Ein weiterer Vorteil ist die Nachhaltigkeit der gesundheitsförderlichen Maßnahmen. Für gewöhnlich wird für klassische praktische Gesundheitsförderung, ein Kursangebot (Yogakurse, Gymnastikkurse, usw.) nach der Arbeitszeit, im betrieblichen Umfeld gestellt, dass durch das Unternehmen teilfinanziert oder finanziert wird. Wird dieser Kurs wieder abgesetzt, so verpufft der positive Effekt der Gesundheitsförderung wieder nach kurzer Zeit. Die Mitarbeiter verfolgen das Training nicht selbstständig weiter. Bei der betrieblichen GF 2.0 werden den Mitarbeitern Inhalte gezeigt, die sie selbstständig und gerne weiter verfolgen, auch wenn diese nicht durch einen kontinuierlichen Kurs angeleitet werden.
  • Ein weiterer Faktor ist die Betriebsgröße, für die konventionelle Gesundheitsförderung interessant ist - Angebote der meisten Anbieter sind erst ab einer gewissen Betriebsgröße realisierbar und finanzierbar. betriebliche Gesundheitsförderung 2.0 ist so konzipiert, dass sie bereits für EPUs leistbar und realisierbar ist. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung von gesundheitsfördernden Maßnahmen in innovativen, mobilen Arbeitsplatz- und zeitlösungen, die auch im Bereich von KMUs sinnvoll sind.

In der Regel zeigen Einsteiger-Tages-Workshops bereits positive Veränderungen bei den Mitarbeitern.

Für weitere Informationen und Workshop-Angebote, kontaktieren Sie mich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.