Heben WIR ihre Gesundheit auf ein neues Level!

 


Ein Großteil aller Schmerzzustände des Bewegungsapparats (z.B. Kreuzschmerzen, Nackenschmerzen, Tennisellbogen, usw.) sind funktionell / verhaltensresultierend - sie können durch den Körper selbst, ganz leicht geheilt werden - es bedarf für langfristige Besserung, einer Veränderung des Verhaltens, des Betroffenen.

Heute weiß man, dass Schmerzen dieser Art, eigentlich keine Krankheiten sondern funktionelle Störungen, aufgrund des Alltagslebens sind. 


Was ist muscle:coaching? - ein Bewegungs-Konzept

  • funktionelle Schmerzen (Schmerzen ohne pathologische Ursache) lindern
  • Muskulatur und Gelenke entspannen
  • Stress abbauen und gesunde Bewegung lernen

Prävention ist die Devise! - Vorsorgen bevor Krankheit entsteht, oder Nachsorgen nachdem Krankheit ausgeheilt ist.

Muscle:coaching ist ein innovatives, einzigartiges Konzept, dass gerade für Menschen, die nach konventioneller Medizin austherapiert sind, relevant ist. Dort, wo die konventionelle Medizin, die Menschen gesund schreibt, kann die Arbeit des muscle:coachings beginnen.

Aber auch gesundheitsbewusste Personen haben ihren Benefit im Bereich der Prävention, wenn sie mit muscle:coaching arbeiten. Wenn körperliche Spannungen aufkommen, welche keine Krankheitsursache haben, sondern durch ein einmaliges oder wiederkehrendes Verhalten entstanden sind, kann mit muscle:coaching gearbeitet werden. Denn wiederkehrendes, schlechtes Verhalten löst eine ungleiche Körperhaltung aus - ausgleichende Bewegungen können gelernt werden und mit der Zeit kann die Haltung wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Es beinhaltet eine Kombination aus sensomotorischer Körperarbeit, Entspannungsübungen, Bewegungsschulungen und eigenverantwortlichen Übungen für zu Hause, um dem Klienten und dessen Muskeln ein schmerzfreieres Verhalten anzutrainieren.

Hierbei passieren die Lernprozesse, sowohl durch kognitive Wissensanreicherung des Klienten, mit Hilfe von Gesprächsführung und Aufklärung über mögliche Ursachen von Problemen und der Möglichkeit ihrer Bearbeitung, aber auch durch sensomotorisches / körperliches Lernen im Rahmen der Körperarbeit.